War jemand schon mal manövrier unfähig?Frage:Gestern hatten wir erste Ausfahrt mit dem neuen Boot. Lief alles super nicht versichert u zu gelassen :wall: Nach 10 min gabe es ein Geräusch als wenn man mit der Schraube über Grund gelaufen ist aber bei 3m Wassertiefe :-? Weiter gefahren und dann ging nix mehr :wall: Waren also Treibgut auf dem See. Haben dann DlRg angerufen aber die hatten noch keine Saison und hat uns an die Wasserwacht verwiesen u die gleich angerufen! 10min später lagenwir im schlepp von der WaPo. Es ging leider nur bis zum nächsten Steg u nicht zum Hafen weil aus xxxxGründen mit der Versicherung usw! Aber Grüße an die WaPo das sie dar waren und vielen Dank Antwort: Ja letztes JAhr auf dem Rhein. Zum Glück waren wir mit zwei Booten unterwegs. Antwort: Ja, einmal auf dem Rhein bei Düsseldorf und einmal auf der Mosel im Oberwasser kurz vor dem Wehr wegen Feuer an Bord. Weil in fließenden Gewässern, war es beidesmal äußerst wichtig, daß der Anker 1. funktionierte und 2. auch gehalten hat. Seither habe ich mir grundsätzlich angewöhnt, das Ankergeschirr während eines Törns in mein Abendgebet mit einzuschließen. Wichtig ist auch, daß der Partner(in) notfalls damit umgehen kann. Und ohne eine gute Bootsversicherung hätte ich nach dem Brand an Bord das Logbuch endgültig zu machen können (ca 40.000 € Schaden). Gruß vom Rhein Antwort: Vor 2 Jahren auf dem Rhein,ich war allein an Bord, Motorausfall,.... Glücklicherweise war ein Skipper in der Nähe der es rechtzeitig sah und mich vor den Bunen rettete. Der Anker war zum Werfen bereits bereit..... :roll: Antwort: vor 2 jahren: ich mußte ca. eine halbe sm vor der seebrücke timmendorfer strand den motor wegen temperaturproblemen bei hoher dünung abschalten. das wünsche ich keinem! ich weiß bis heute allerdings nicht, ob der motor tatsächlich überhitzt war, oder nur das anzeigeinstrument falsch angezeigt hat. lothar Antwort: Ja sind wir. Bei der Überführung eines Bootes in den Niederlanden ist uns auf der Maas folgendes passiert. 1.) Ist sind uns die Madenschrauben vom Ruderblatt flöten gegangen. Bei Hochwasser sind wir dann mit viel Mühe von rechts nach links gekommen und haben fast ein paar Kümos gerammt. Am Schluss schleppte uns die Polizei in einen Hafen. 2.) Am zweiten Tag brannte unser Auspuff . 3.) Am nächsten Tag meinte der Mercedes Motor zuviel Öl zu schlucken und wir brannten wieder . Dieses mal zwar auf dem Rhein aber wir konnten den Motor nur mit Handtüchern zum stoppen überreden. Zum guten Schluss war der Motor etwas für den Schrotthandel. Mal angesehen von diversen Kleinigkeiten waren dieses wunderbare 3 Tage. :roll: Antwort: Hallo, Antwort: Jaaaa ist schon ne Weile her, Außenborder im Schacht mit Benzingemischmotor..... Im NOK Richtung Brunsbüttel, ca. 15 km vorher Motor aus. Da habe ich gelernt, daß man im NOK nicht zu nah ans Ufer darf, weil da dicke fette Steine rumliegen :wall: Manövrierunfähig weil im Kanal nicht gesegelt werden darf und auch kein Wind war. Zum Glück kam ein anderer, der hat uns bis zur Schleuse geschleppt. In die Schleuse rein ging der Motor, aus der Schleuse raus auch noch bis kurz hinterm Schleusenvorhafen - Motor wieder aus. Nicht manövrierunfähig weil Segelboot :wink: . In die Oste rein bis Otterndorf, kurz vorm Steg Motor wieder aus - an den Steg ranziehen lassen. Skipper hat gebastelt und gemeint, nun ist wieder alles ok. Unter Motor mit gelegtem Mast durch den Kuhkanal bis Bremerhaven. In Bremerhaven Mast gestellt, wieder auf die Weser raus bis zur anderen Weserseite - Motor wieder aus. Nicht manövrierunfähig weil Segelboot :wink: . In Bremen vor den Brücken Motor an - ging auch - Mast gelegt. Mit dem Strom bis zum Weserwehr unter Motor. Vom Warteplatz aus mutig in die Schleuse trotz runterkommender Binnenschiffe - ging auch. Aus der Schleuse raus im Oberwasser ging auch - der Heimathafen ist kurz oberhalb des Weserwehrs. Kurz vor dem Hafen - Motor aus. Manövrierunfähig weil Mast gelegt. Mit dem Restschub gerade noch in den Hafen - sonst hätte es eng werden können......manövrierunfähig oberhalb des Wehres hätte ich nicht gut gefunden. Mit dem Skipper bin ich übrigens nie wieder gesegelt! Aber mit der Geschichte hab ich dann beim "Pannenwettbewerb" der Yacht in dem entsprechenden Jahr ein Fäßchen Sherry gewonnen...... :D :bf: Anneke Antwort: Hallo, Normalerweise springt in solchen Fällen jemand ins Wasser und schleppt das Boot ans Ufer......... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Grüsse Jupp |
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