"Nebenkosten" für ein 5m Motorboot?Frage:Denke zur Zeit darüber nach, mir ein Motorboot zu kaufen, ca. 5 m lang, mit einer kleinen Kajüte, in der ein einzelner auch mal übernachten kann. Auf die Idee bin ich gekommen, als ich im Internet Gebraucht-Angebote von Ryds- und Quicksilver Booten, für um die 6000 EUR mit Motor und Trailer gesehen habe. Allerdings habe ich nur eine unvollständige Vorstellung davon, was da an "Nebenkosten" auf mich zukommen würde. Der Führerschein müßte gemacht werden, dann bräuchte ich wohl einen Liegeplatz und das Boot, bzw. der Rumpf braucht regelmäßige Wartung... Hat von euch jemand so ein Boot und könnte mir einen groben Überblick geben, welche Kosten auf mich zukommen würden? Was haltet ihr von den Ryds-, und den Quicksilver-Booten? Die sind gebraucht relativ günstig, taugen die was? Ist es realistisch, damit bei gutem Wetter z.B. einen Ausflug nach Helgoland zu wagen? Antwort: Moin und Willkommen im Boote Forum erstmal :bf: Also mit nem 5 Meter Boot nach Helgoland, ist nicht realistisch (obwohl ich Leute kenne die sowas schon gewagt haben). Was die Kosten anbelangt, du brauchst eine Versicherung für das Boot, die kostet je nach Leistung und Anbieter zwischen 100-500€/Jahr. Einen Liegeplatz, oder eine Möglichkeit zum Slippen (dann aber auch Stellplatz), das Boot verbraucht auch Benzin/Diesel also pauschal lässt sich da echt nichts zu Kosten sagen, da die echt an zu viele Faktoren gebunden sind ;) Antwort: Hallo und auch Willkommen. :bf: :bf: Versicherung (Haftpflicht) bekommst du schon billiger. Aber der Trailer muß alle 2 Jahre zum TÜV und der Motor jährlich zur Wartung, wenn du das nicht selber machen kannst. Bootspflege ist das wenigste von den Kosten und braucht fast nur Zeit. Antwort: Wenn alles repariert ist, rechne grob mit 'nem Tausender pro Saison bei dieser Größe. Liuegeplatz, Versicherung, Pflege, Wartung. Allerdings ohne Sprit. Grüße Matthias. Antwort: Hallo und ein herzliches Willkommen "Tubeman", da ich nun zufällig ein Ryds 535 FCI (Kabinenboot) besitze und dieses auch verkaufen will (Eigenwerbung: siehe Flohmarkt) kann ich Dir folgendes dazu sagen: Kosten für Liegeplatz, Versicherung und Winterlager ca. 1000,00 Euro.. Dann noch Reserve für Unverhofftes: nochmal 1000,00 Euro.... Zu den Typen: Ryds = sehr teuer, auch als Gebrauchte - aber auch sehr stabil und seetüchtig! Etwas für eine eingeschworene Gemeinschaft :mrgreen: . Quicksilver = sehr viel Boot für relativ wenig Geld, große Auswahl an verschiedenen Typen, bekannt - auch seetüchtig, aber ältere Boote haben diverse Verarbeitungsmängel. Die Neueren allerdings nicht mehr. Ich hoffe das einigermaßen objektiv.... Als Schlußsatz - auch bei gutem Wetter würde ich nie mit einem Boot in der Größe nach Helgoland fahren, da mußt Du dann schon in eine andere Preisklasse einsteigen. Gruß Karsten Antwort: Moin ! Ich habe hier jetzt zweimal gelesen, Ihr würdet mit einem 5,x m Boot nicht nach Helgoland fahren... warum nicht ?? Ab wieviel m ist man denn dabei, im Club der Steuerfreiensprittrinker ?!?!? :wink: Antwort: Also CE-Einstufung B wäre für mich die Grundvoraussetzung, dann dementsprechende technische Ausstattung an Bord (für küstennahe Meere), bei einem MoBo mindestens 1,5 fache Reichweite der einfachen Entfernung zur Insel und am wichtigsten: Der Skipper sollte schon über einige Erfahrungen verfügen, bevor er einen solchen Trip auf hoher See in Erwägung zieht. und Tubeman scheint erst in dieses schöne Hobby einsteigen zu wollen :wink: Gruß Karsten Antwort: Moin ! Ich habe hier jetzt zweimal gelesen, Ihr würdet mit einem 5,x m Boot nicht nach Helgoland fahren... warum nicht ?? Ab wieviel m ist man denn dabei, im Club der Steuerfreiensprittrinker ?!?!? :wink: |
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